Wahlordnung

FÜR DIE WAHL DES SCHÜLERSPRECHERS, DES STELLVERTRETERS UND DER MITGLIEDER DER SCHÜLERVERTRETUNG IN DER SCHULKONFERENZ AM GYMNASIUM SCHKEUDITZ

1) Die Wahl wird vom vorher bestimmten Wahlleiter (Abstimmung durch Handzeichen, relative Mehrheit) durchgeführt und von einem Wahlbeobachter begleitet. Es können Wahlhelfer berufen werden.

2) Eine Selbstwahl ist möglich.

3) Wahl zum Schülervertreter

(a) Jeder Schüler der Schule darf zum Schülervertreter kandidieren und muss im Fall der Kandidatur eine mündliche Begründung abliefern. Bei Nichtanwesenheit des Kandidaten kann diese Begründung schriftlich eingereicht und verlesen werden.
(b) Aus der Liste aller Kandidaten (beide Häuser) kann jede Klasse einen Kandidaten (egal aus welchem Haus) ankreuzen.
(c) Mehrfach angekreuzte oder beleidigend beschriebene Wahlzettel werden als ungültig gezählt.
(d) Der Schüler mit den meisten Stimmen (relative Mehrheit) wird zum Schülersprecher ernannt. Es ist keine absolute Mehrheit nötig.

4) Wahl zum Stellvertreter
(a) Jeder Schüler der Schule darf zum Stellvertreter kandidieren und muss im Fall der Kandidatur eine mündliche Begründung abliefern. Bei Nichtanwesenheit des Kandidaten kann diese Begründung schriftlich eingereicht und verlesen werden.
(b) Aus der Liste aller Kandidaten aus dem jeweiligen Haus der Zugehörigkeit kann jede Klasse einen Kandidaten aus ihrem Haus ankreuzen.
(c) Mehrfach angekreuzte oder beleidigend beschriebene Wahlzettel werden als ungültig gezählt.
(d) Der Schüler mit den meisten Stimmen (relative Mehrheit) und aus dem jeweils anderen Haus der Herkunft des Schülersprechers wird offiziell zum Stellvertreter ernannt. Der Schüler, der aus dem gleichen Haus wie der Schülervertreter stammt, unterstützt den Schülersprecher bei der Arbeit im Haus und ist trotzdem Ansprechpartner.

5) Wahl der Vertreter für die Schulkonferenz
(a) Es werden 3 Vertreter gewählt. Dem Schülersprecher fällt mit der erfolgreichen Wahl automatisch der vierte Sitz zu.
(b) Jeder Schüler ab Klasse 7 der Schule darf zur Vertretung in der Schulkonferenz kandidieren und muss im Fall der Kandidatur eine mündliche Begründung abliefern. Bei Nichtanwesenheit des Kandidaten kann diese Begründung schriftlich eingereicht und verlesen werden.
(c) Aus der Liste aller Kandidaten (beide Häuser) kann jede Klasse drei Kandidaten (egal aus welchem Haus) ankreuzen.
(d) Mehrfach als zulässig angekreuzte oder beleidigend beschriebene Wahlzettel werden als ungültig gezählt.
(e) Die drei Schüler mit den meisten Stimmen (relative Mehrheit) werden in die Schulkonferenz gewählt.

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